Wir kommen zu Ihnen: Bewertung per E-Mail mit Foto & Hausbesuch nach Termin. Neueröffnung Mülheim Ende 2026. 0201 89074033Bewertung per Foto & Termin. 0201 89074033
Kronjuwelier·Silber·Silberankauf Mönchengladbach

Silberankauf in Mönchengladbach: erst die Punze, dann die Waage.

Ein wuchtiger Besteckkasten, der seit der Hochzeit der Großeltern nur an Weihnachten aus dem Schrank kam. Ein Paar Leuchter, das eine Bökeler Fabrikantenfamilie einst zu Festessen aufstellte. Eine Handvoll Silbertaler in der Kommodenschublade. In Mönchengladbach hängt der Wert solcher Stücke an drei Dingen: dem Feingehalt, dem reinen Silbergewicht und – wenn die Punze sie preisgibt – der Manufaktur. Wo ein altes Textilvermögen über Generationen in gediegene Dinge floss, macht nicht der Tageskurs den Unterschied, sondern das geübte Auge dahinter. Die Schätzung ist kostenlos. Ab einem Gegenwert von rund 5.000 € kommt Marcel Querl – seit über 20 Jahren in diesem Fach, bekannt aus Sat.1, NDR und RTL2 – ohne Anfahrtskosten persönlich zu Ihnen.

Mönchengladbach-Termin anfragen
Antiker Silberleuchter, gefächertes Silberbesteck, Silberkanne und Silbermünzen auf dunklem Samt mit Lupe, im Hintergrund die Türme des Gladbacher Münsters St. Vitus – Silberankauf Mönchengladbach Leuchter, Besteck und Münzen aus dem Gladbacher Haushalt – in Ruhe gesichtet, nach Punze und Gewicht gerechnet.
Bewertung
nach Feingehalt & Gewicht
Schätzung
kostenlos & unverbindlich
Hausbesuch
bei Posten ab ca. 5.000 €
Auszahlung
sofort, bar oder Überweisung
Was wir ankaufen

Welches Silber in Mönchengladbach zu uns kommt.

Tafelsilber und Korpuswaren, Besteckkassetten in 800 und 925, Silbermünzen und Barren, Silberschmuck und ehrlich benanntes Versilbertes. Sechs Kategorien, jede einzeln gewogen.

Als „rheinisches Manchester“ hat Mönchengladbach im 19. Jahrhundert ein Vermögen aus Spinnereien und Webereien angehäuft, und dieses Kapital setzte sich in bürgerliches Silber um. Zu finden ist es bis heute in den erhaltenen Villenzügen: in Bökel und Waldhausen, in den gepflegten Straßen zwischen Bunter Garten, Volksgarten und Windberg, in Eicken und Hardt, dazu jenseits der alten Stadtgrenze in Rheydt rund um das Renaissanceschloss und draußen in Wickrath. Was dort in den Anrichten liegt, hat die Familien oft über drei, vier Generationen begleitet: Besteckgarnituren, Leuchter, Kaffeekannen, Servierplatten, dazu Münzsilber aus Sammlerhänden und Schmuck in 925 und 835.

Den Ausschlag gibt der Feingehalt. 800 bedeutet 80 Prozent Silber, 835 und 900 begegnen einem im älteren Tafelsilber ständig, 925 ist Sterling. Multipliziert mit dem tatsächlichen Silberanteil und dem Tageskurs ergibt sich der Materialwert – die Untergrenze. Trägt ein Stück die Marke eines gefragten Hauses wie Wilkens, Koch & Bergfeld, Bruckmann oder Robbe & Berking und ist es vollzählig erhalten, liegt unser Preis darüber. Und wo nur eine dünne Versilberung vorliegt, sagen wir das klar, statt sie höher anzusetzen, als sie ist.

Grundlagen liefern der Ratgeber Silberankauf, die Punzenkunde und speziell zu Besteck die Seite Silberbesteck-Wert.

„Bei einer Garnitur aus einem Waldhausener Haushalt fangen wir nicht bei der Waage an, sondern beim Abzählen und beim Blick unter den Stiel. Erst wenn Gedeckzahl, Feingehalt und Manufaktur feststehen, wird das Nettogewicht überhaupt interessant.“
Silberpunzen auf der Unterseite eines Löffels und einer Kanne werden mit einer Lupe geprüft – Silber-Punzen Bewertung Mönchengladbach Halbmond, Krone und Feingehaltszahl: Die Punzen verraten Echtheit, Feingehalt und oft die Manufaktur.
◆ I

Tafelsilber & Korpuswaren

Kerzenleuchter, Kaffee- und Teekannen, Bowlegefäße und Servierplatten, wie sie in den Fabrikantenhäusern rund um den Bunten Garten stehen. Massiv wird nach Feingehalt gewogen, eine lesbare Manufakturmarke rechnet nach oben.

◆ II

Silberbesteck

Ganze Garnituren in 800 und 925, häufig Aussteuer aus Eicken, Hardt und den Rheydter Straßen um Schloss Rheydt. Vollzähligkeit und Herstellerpunze wiegen schwerer als das bloße Gramm.

◆ III

Silbermünzen

Kaiserreich- und Weimar-Silber, DDR-Gedenkprägungen, alte Kurantmünzen vom Niederrhein und Anlagestücke wie der Maple Leaf. Sammlerwert und Metallwert trennen wir sauber.

◆ IV

Silberschmuck

Colliers, Armreifen und Broschen in 835 und 925, dazu handgearbeitetes Designsilber aus Werkstätten der Region. Steinbesatz oder Meistersignatur bringen einen Zuschlag.

◆ V

Silberbarren

Ob 250-g-Riegel oder Kilobarren, geprägt oder gegossen: hier liegt der Preis unmittelbar am Feinsilberkurs – ohne den Thekenabschlag, den ein Ladengeschäft einkalkuliert.

◆ VI

Versilbertes & Plated

Auflagenware der 90er-Stempelung, Christofle, versilberte WMF-Serien – in Gladbacher Nachlässen häufig. Wir benennen sie offen als Plated und bewerten sie realistisch statt geschönt.

So verkaufen Sie Ihr Silber in Mönchengladbach.

  1. Foto-Vorabschätzung

    Schicken Sie uns Aufnahmen Ihres Silbers, die Punzen am besten im Detail. Binnen 24 Stunden bekommen Sie eine ehrliche Spanne und wissen, ob sich ein Termin überhaupt rechnet.

  2. Hausbesuch in Mönchengladbach

    Ab etwa 5.000 € kommt Marcel Querl persönlich: Bökel, Waldhausen, Windberg, Rheydt und das gesamte Stadtgebiet. Bewertung vor Ihren Augen, Auszahlung sofort.

Drei Zahlen ergeben den Preis – zwei davon stehen auf dem Stück

Silber wird an der Börse gehandelt wie Gold, nur zu einem Bruchteil des Grammpreises. Deshalb macht beim Silber nicht der eine glückliche Fund den Wert, sondern die Summe aus Feingehalt, Feingewicht und Tageskurs. Zwei dieser drei Größen können Sie selbst ablesen: Der Feingehalt ist als Zahl eingeprägt – 800, 835, 900 oder 925 –, das Feingewicht ergibt sich aus Nettogewicht mal diesem Anteil. Nur der Kurs kommt von außen, und der gilt für jede Adresse in Mönchengladbach identisch. Weil ein Gladbacher Nachlass häufig gleich mehrere Kilogramm Tafelsilber auf einmal auf den Tisch bringt, fällt am Ende jedes einzelne Gramm Feinsilber spürbar ins Gewicht.

Ein häufiger Irrtum ist, dass ein schwerer, wuchtiger Leuchter automatisch viel bringe. Manche Korpusstücke sind innen mit Pech oder Gips ausgefüllt und tragen ihr Gewicht in der Füllung, nicht im Silber. Wir rechnen deshalb nie nach dem gefühlten Gewicht in der Hand, sondern nach dem, was tatsächlich an Edelmetall in der Wandung steckt. Das kostet am Gladbacher Esstisch ein paar Minuten mehr – und bewahrt Sie davor, entweder zu wenig zu erhalten oder sich später getäuscht zu fühlen.

Massiv oder nur versilbert – der Unterschied, der alles kippt

Die wichtigste Weiche liegt zwischen Massivsilber und Versilbertem. Auf plattiertem Besteck stehen gern Ziffern wie 90, 100 oder 150 – und wer sie für einen Feingehalt hält, verrechnet sich gründlich. Diese Zahlen nennen die Gramm Feinsilber, die ein Hersteller auf ein ganzes Dutzend Teile aufgetragen hat; der Materialwert bleibt entsprechend klein. Ein massives 835er-Service dagegen trägt seinen Silberanteil durch und durch. Frisch poliert sehen beide fast gleich aus – erst die Punze und ein prüfender Blick unter den Stiel trennen sie sicher.

An dieser Stelle sagen wir immer geradeheraus, was vor uns liegt. Plated wird bei uns nicht zum Massivpreis hereingenommen, und ein massives Stück nicht zum Plated-Tarif kleingerechnet. Beides passiert auf dem Markt, in beide Richtungen – an einem Gladbacher Wohnzimmertisch, an dem Sie jeden Handgriff mitverfolgen, hat weder das eine noch das andere Platz.

Komplettes antikes Silberbesteck in Reihen in einer Kassette neben einem Silberleuchter auf dunklem Samt – Silberbesteck-Ankauf Mönchengladbach Eine vollständige Kassette ist mehr wert als ihr Schmelzgewicht – Manufaktur und Vollzähligkeit zählen mit.

Schmelze, Manufaktur, Sammlerstück – drei getrennte Rechnungen

Silber ist nicht gleich Silber, und das Sortieren zahlt sich unmittelbar aus. Schmelzware – vereinzelte Löffel, verbeulte Teile, namenlose Reste – vergüten wir schlicht nach Feingehalt und Gewicht. Manufaktursilber aus Häusern wie Wilkens, Koch & Bergfeld, Bruckmann oder Robbe & Berking erhält einen Aufschlag, sobald Punze, Dekor und Erhaltung zusammenpassen. Sammlerstücke schließlich – historische Münzen, signierte Jugendstil- oder Art-déco-Arbeiten – bemessen wir nach dem Liebhabermarkt, nicht nach der Schmelze.

Ein typischer Gladbacher Nachlass wirft alle drei Sorten in denselben Karton: das komplette 800er-Service der Großeltern neben ein paar angelaufenen Einzelteilen, eine signierte Kanne neben plattierten Tabletts aus der Aussteuer. Marcel Querl trennt das nicht pauschal, sondern Stück für Stück – denn ein einziges übersehenes Manufakturteil kann den Unterschied zwischen Schmelzwert und Sammlerpreis bedeuten.

Mini-Ratgeber: Silber verkaufen in Mönchengladbach – fünf Handgriffe vorab

  1. Lassen Sie die Politur weg. Wer sein Stück kurz vor dem Termin noch mit Silberpaste bearbeitet, reibt feinstes Material und die gewachsene Patina mit ab – gerade an einem alten Erbstück aus einem Bökeler Haushalt schadet das mehr, als es nützt. Angelaufenes Silber ist uns genauso willkommen; die dunkle Tönung ändert am Feingehalt nichts.
  2. Suchen Sie die Zeichen auf der Unterseite. Feingehaltszahl, Reichshalbmond mit Krone und die Herstellermarke sitzen fast immer am Stielende, unter dem Kannenboden oder am Leuchterfuß. Diese wenigen Millimeter entscheiden, ob ein Stück als Manufakturware oder als Schmelzsilber in die Rechnung geht.
  3. Bringen Sie Ensembles vollständig zusammen. Ein zerstreutes Kaffeeservice bringt weniger als die geschlossene Garnitur. Legen Sie zusammen, was einst als Satz gekauft wurde – das Ordnen und Nachzählen erledigen wir in Ruhe an Ihrem Windberger oder Rheydter Tisch.
  4. Lesen Sie die Auflagenzahl richtig. Eine eingeprägte 90 oder 100 auf einem Familienbesteck steht für versilberte Serienware, nicht für einen Feingehalt. Im Zweifel bringen Sie einfach alles mit – was massiv und was plattiert ist, sortieren wir vor Ort für Sie auseinander.
  5. Schicken Sie zuerst ein paar Bilder. Eine kostenlose Vorabschätzung nennt Ihnen unverbindlich die Größenordnung, ehe jemand die Anfahrt nach Mönchengladbach antritt – den aktuellen Silberpreis haben Sie dabei bereits im Blick.

Warum Marcel Querl mit der Waage zu Ihnen fährt

Tafelsilber ist schwer, sperrig und stoßempfindlich. Eine gefüllte Kassette, ein Paar Leuchter und dazu ein ganzes Service durch halb Mönchengladbach an einen Schalter zu tragen, ist weder nötig noch angenehm. Bei größeren Posten ab etwa 5.000 € fährt Marcel Querl deshalb selbst – von Bökel bis Waldhausen, von Windberg über den Bunten Garten bis nach Rheydt und Wickrath. Sie packen nichts ein, tragen nichts, und die Bewertung entsteht Position für Position vor Ihren Augen.

Das Münster St. Vitus und der Abteiberg in Mönchengladbach bei Morgenlicht – Silberankauf Region Mönchengladbach Vom Abteiberg bis nach Rheydt: Wir kommen in die ganze Region, die Anfahrt kostet Sie nichts.

Eine Rheydter Besteckkassette, Position für Position

Wie eine solche Sichtung abläuft, lässt sich an einem Fall zeigen, wie er uns rund um Rheydt immer wieder begegnet. Bei der Auflösung eines Hauses in den Straßen um Schloss Rheydt stehen am Ende fünf Dinge auf dem Buffet: eine Kassette mit Tafelbesteck für sechs Personen, ein Paar höhere Kerzenleuchter, ein bauchiges Bowlegefäß mit passendem Schwenkgestell, eine schmale Zigarettendose und eine Handvoll loser Kuchengabeln ohne erkennbaren Bezug zum Rest. Für uns sind das fünf voneinander unabhängige Aufgaben. Beim Besteck zählen wir zuerst durch: Sind alle sechs Gedecke beisammen, gehören Vorlegeteile dazu, oder fehlen – wie so oft – genau die kleinen Löffel, die über die Jahre einzeln verschwinden? Eine vollzählige Garnitur eines bekannten Hauses lässt sich im Ganzen weiterreichen und bringt merklich mehr als ein angebrochener Satz, der am Ende nur noch als Gewicht zählt.

Dann kommt die Lupe zum Zug. Die Leuchter tragen unter dem Fuß eine saubere 925er-Punze mit Herstellermarke, sind aber gefüllt – hier zählt allein das Silber der Wandung, nicht das schwere Standgewicht. Das Bowlegefäß entpuppt sich als massives 800er-Stück und liegt klar über dem reinen Materialwert. Die Zigarettendose dagegen zeigt nur ein geprägtes „90“ nebst Firmennamen: versilbert, hauchdünn im Auftrag, und genau so benennen wir sie, statt sie höher anzusetzen. Die losen Kuchengabeln schließlich passen weder im Muster noch in der Punze zum Besteck – sie wandern als Schmelzsilber in eine eigene Rechnung. Am Ende steht ein Betrag, der sich aus Feingehalt, Vollzähligkeit, Manufaktur und Nettogewicht zusammensetzt und den wir Ihnen am Rheydter Buffet Stück für Stück vorrechnen.

Textilbarone, Ärztevillen und Schloss Rheydt – die Schichten des Gladbacher Silbers

Mönchengladbach legt mehrere Vermögensgeschichten übereinander, und das zeigt sich Schrank für Schrank im Silberbestand. In den gründerzeitlichen Villen von Bökel und Waldhausen lagert das Bürgersilber der Textilbarone, die die Stadt im 19. Jahrhundert zum „rheinischen Manchester“ machten – häufig 800er-Garnituren von Wilkens oder Koch & Bergfeld, mit Mustern wie Augsburger Faden oder Chippendale. Rund um den Bunten Garten und in Windberg liegt das gediegene Silber des akademisch und ärztlich geprägten Bürgertums. Und im alten, lange eigenständigen Rheydt rund um Schloss Rheydt hat sich ein Kaufmannssilber gehalten, das seine ganz eigene, von Gladbach unabhängige Herkunft erzählt. Wer Gladbacher Bestände bewertet, muss diese Schichten auseinanderhalten können.

Dazu kommt ein niederrheinischer Zug: Weil das große Textilvermögen mit dem Niedergang der Spinnereien und Webereien im 20. Jahrhundert oft nur noch still verwaltet wurde, blieb vieles jahrzehntelang unangetastet in den Schränken der Familienhäuser – und taucht erst mit der nächsten Erbschaft wieder auf. Solche Stücke zeigen ihre Geschichte offen: eine kleine Lötstelle am Henkel, ein nachgraviertes Monogramm, Gebrauchsspuren aus unzähligen Festessen. Der Schmelzwert leidet darunter nicht, und bei einer vollständigen Manufakturgarnitur wiegt die Seltenheit ohnehin mehr als ein kleiner Makel. Selbst wo die Fußballstadt Borussia den Alltag prägt, bleibt in diesen Häusern ein leiser, gediegener Wohlstand spürbar.

Zwischen Hindenburgstraße und Abteiberg – was der Hausbesuch anders macht

Rund um die Hindenburgstraße und den Alten Markt, im Quartier unterhalb des Abteibergs bis zum Hauptbahnhof, reihen sich in Mönchengladbach Juweliere, Goldankauf- und Pfandadressen aneinander. Am Silberkurs kann keiner von ihnen rütteln; unterscheiden tun sie sich allein im geschulten Blick – ob jemand die Manufaktur erkennt und Massives sauber vom Versilberten trennt, statt beides in dieselbe Schale zu werfen. Ein Ladenlokal in dieser Lage zahlt zudem seine Miete, und die kommt aus dem Abstand zwischen Kurs und Auszahlung. Der Hausbesuch schleppt diesen Kostenblock nicht mit – ein Grund, warum wir bei größeren Posten nah am Kurs bleiben.

Wer in einer gefragten Gladbacher Wohnlage einen wertvollen Nachlass auflöst, möchte außerdem selten mit einer schweren Kassette durch die Innenstadt fahren und vor fremden Kunden am Tresen verhandeln. Beim Hausbesuch bleibt alles in Ihren vier Wänden: Nichts wird eingepackt, nichts mitgenommen, und Sie sehen jede Position entstehen. Wer die Rechnung anschließend selbst nachvollziehen will, findet in der Silberpreis-Übersicht und der Punzenkunde die passenden Grundlagen.

Möchten Sie beim selben Termin auch Gold, Uhren oder Schmuck begutachten lassen? In Mönchengladbach decken wir mit Goldankauf, Uhren-Ankauf und Schmuckankauf das ganze Spektrum ab – ein Besuch, alle Werte in einem Durchgang gesichtet.

Warum nicht vor Ort

Warum nicht zum Ankäufer in der Innenstadt?

Ein Schalter an der Hindenburgstraße sieht oft nur das Gramm. Der Sachverständige, der zu Ihnen kommt, erkennt die Manufaktur und sortiert Massiv von versilbert. Fünf Gründe.

Ein Geschäft in erster Lage an der Hindenburgstraße trägt eine Ladenmiete, die sich am Ende irgendwo verrechnen muss – und das geschieht über den Abstand zwischen Tageskurs und dem, was bei Ihnen ankommt. Wer stattdessen zu Ihnen nach Hause fährt, bringt diesen Mietzettel gar nicht erst mit.

Nachlässe aus Mönchengladbach sind fast nie sortenrein: die schwere Garnitur liegt neben der dünnen Auflage, das signierte Stück neben namenloser Massenware. Wer diese Schichten sauber trennt, muss jedes Teil einzeln in die Hand nehmen. Über die Ladentheke geschoben, wandert dagegen alles im selben Schwung auf die Waage.

„Am Kurs lässt sich nicht drehen, der gilt für jede Tafel gleich. Entscheidend ist, was davor passiert – ob jemand das Wilkens-Service von der versilberten Platte trennt oder beides in einem Aufwasch auf die Waage schiebt.“
  • Kein Ladenmietanteil in Ihrem PreisEin Geschäft in der Gladbacher City finanziert seine Lage über die Ankaufsspanne. Beim Hausbesuch entfällt dieser Posten, und der Vorteil bleibt bei Ihnen.
  • Rechnung offen am eigenen TischFeingehalt mal Feingewicht mal Tageskurs – diese drei Größen ergeben die Summe, und Sie verfolgen jeden Rechenschritt mit, statt nur die Schlusszahl genannt zu bekommen.
  • Die Marke hebt den Wert übers GrammOb Wilkens, Bruckmann oder Robbe & Berking: Bei lesbarer Punze, gutem Erhalt und vollzähliger Garnitur zahlen wir mehr als den bloßen Schmelzwert.
  • Wir kommen bis an die Gladbacher HaustürAb größeren Beständen reist Marcel Querl selbst an – nach Bökel, Waldhausen, Windberg, Rheydt und ins Umland. Geprüft wird bei Ihnen, ausgezahlt noch am selben Tag.
  • Fernseherprobtes FachurteilÜber zwei Jahrzehnte begutachtet Marcel Querl Silber, Gold und Schmuck – einem großen Publikum vertraut aus Sat.1, NDR und RTL2.
Häufige Fragen

Antworten zum Silberankauf in Mönchengladbach.

Zu welchem Preis kaufen Sie Silber in Mönchengladbach an?

Die Grundformel ist einfach: Feingehalt (800, 835, 925…) mal Feingewicht mal Tageskurs ergibt den Materialwert. Punzierte Manufakturware und vollzählige Garnituren bewerten wir darüber. Da wir bei größeren Gladbacher Posten als Hausbesuch arbeiten und keine Ladenmiete umlegen, bleiben wir dicht am Kurs. Den tagesaktuellen Stand finden Sie unter Silberpreis heute.

Warum nicht einfach zu einem der Ankäufer an der Hindenburgstraße?

Zwischen Hindenburgstraße, Altem Markt und Abteiberg sitzt Ankäufer an Ankäufer – Juweliere, Goldankauf- und Pfandadressen. Den Silberkurs bekommen Sie bei allen gleich aufgerufen; der Unterschied liegt darin, ob jemand die Manufaktur erkennt und Massives sauber vom Versilberten trennt, statt beides zusammen als Schmelze zu wiegen. Und ein Ladenschalter in dieser Innenstadtlage muss seine Miete aus der Ankaufsspanne herausholen – genau dieser Posten entfällt beim Hausbesuch.

Warum ist altes Gladbacher Silber oft besonders interessant?

Als „rheinisches Manchester“ zählte Mönchengladbach zu den reichsten Textilstädten des Landes, und dieses Kapital setzte sich über Generationen in solides Bürgersilber um. Weil das Vermögen nach dem Niedergang der Webereien oft nur still verwaltet wurde, blieben viele Stücke jahrzehntelang unberührt in den Familienhäusern von Bökel, Waldhausen und Rheydt – und kommen erst mit der nächsten Erbschaft ans Licht. Eine Lötstelle oder ein nachgraviertes Monogramm mindern den Schmelzwert nicht, und bei einer kompletten Manufakturgarnitur zählt die Seltenheit ohnehin mehr.

Lässt sich der Verkauf in Mönchengladbach diskret abwickeln?

Ja, genau dafür gibt es den Hausbesuch. Wer in einer ruhigen Lage wie Bökel, Waldhausen, Windberg oder um Schloss Rheydt einen wertvollen Nachlass auflöst, möchte nicht mit einer schweren Kassette in die City fahren und vor fremden Kunden am Tresen verhandeln. Marcel Querl kommt zu Ihnen nach Hause, alles bleibt in Ihren vier Wänden, nichts wird mitgenommen, und jedes Stück wird vor Ihren Augen bewertet.

Kommen Sie wirklich persönlich nach Mönchengladbach?

Ja. Bei Tafelsilber, ganzen Sammlungen oder einem erwarteten Wert ab etwa 5.000 € fährt Marcel Querl selbst – nach Bökel und Waldhausen ebenso wie nach Windberg, Rheydt oder Wickrath und ins niederrheinische Umland. Die kostenlose Foto-Vorabschätzung klärt vorab und unverbindlich, ob sich der Termin lohnt.

Kann ich anonym bleiben?

Bei einer reinen Schätzung oder Bewertung müssen Sie keinen Ausweis vorzeigen. Bei einem Verkauf oder einer Vermittlung ist bei uns — selbst bei Kleinbeträgen — die Vorlage eines gültigen Personalausweises immer Pflicht.

Silber-Termin in Mönchengladbach anfragen.

Telefon 0201 89074033 (Festnetz) · 0176 60926047 (mobil) · info@kronjuwelier.de. Foto-Vorabschätzung mit 24-h-Antwort, der Anreise-Termin folgt nach Absprache.

Termin anfragen

Hintergrund zur Bewertung: Silberankauf, der Ratgeber

Standortwechsel: Bredeney → Mülheim

Unser Ladengeschäft in Essen-Bredeney ist zum 30.04.2026 geschlossen. Die Neueröffnung in Mülheim an der Ruhr ist für Ende 2026 vorgesehen. Wichtig: Im ehemaligen Ladenlokal Bredeney sind heute andere Ankäufer ansässig, die nicht in Verbindung zu Kronjuwelier stehen.

In Mönchengladbach sind wir als Hausbesuch bei größeren Posten für Sie da, die Anreise nach Terminabsprache und kostenfrei. Festnetz: 0201 89074033 · Mobil: 0176 60926047 · info@kronjuwelier.de

100 % positive Bewertungen Ausschließlich echte, ungefilterte Google-Rezensionen von Kundinnen und Kunden, die unsere Leistung tatsächlich in Anspruch genommen haben. Die Echtheit ergibt sich aus den verifizierten Google-Profilen – prüfen Sie selbst:

Auf Google ansehen →